Fondsrating Bestnote für RenditDeka

Rentenfonds sind nicht sexy, beruhigen aber das Depot, schreibt das Finanzmagazin Euro am Sonntag. Das gelte besonders für RenditDeka.


TEXT: Daniel Evensen

Gerade in Zeiten stark schwankender Aktienkurse wird vielen Anlegern bewusst, was sie an ihren Rentenfonds haben. Zwar bewegen sich auch bei Anleihen die Kurse Auf und Ab, doch bleiben die Ausschläge in der Regel überschaubar.

Daher kann ein erfolgreicher Rentenfonds attraktive Erträge mit Anleihen erzielen und in stürmischeren Marktphasen das Depot stabilisieren. Beides ist RenditDeka in den vergangenen Jahren besonders gut gelungen, urteilen aktuell die Experten von Euro am Sonntag – und haben RenditDeka wegen „seines sehr guten Rendite/Risiko-Profils“ auf die beste Fondsnote 1 hochgestuft (Quelle: www.finanzen.net; Stand: 16.11.2018). Und auch die Ratingagentur Morningstar vergibt die Höchstwertung von fünf Sternen (Quelle: www.morningstar.de; Rating vom 31.10.2018).

Fondsmanager Uwe Maderer sieht die Auszeichnungen als Bestätigung für den Multistrategieansatz von RenditDeka: Er kann sehr flexibel in Staats- und Unternehmensanleihen investieren und das Portfolio sowohl auf ein Umfeld fallender als auch steigender Zinsen ausrichten. „Oberstes Ziel ist dabei der Kapitalerhalt“, erklärt der Deka-Stratege. „Zu Beginn dieses Jahres hatten wir beispielweise das Portfolio defensiv positioniert und Staatsanleihen höchster Bonität übergewichtet. Denn uns erschienen viele andere Anleihen als zu teuer und korrekturanfällig.“ Diese Einschätzung hat sich als goldrichtig erwiesen, die Kurse von Staatspapieren mit schwächerer Bonität und Unternehmensanleihen sind im Jahresverlauf spürbar gefallen. Mittlerweile in einigen Fällen zu tief, wie Maderer findet.

Fondsmanager Uwe Maderer

Der Deka-Fondsmanager nutzt so nun wieder verstärkt Kaufgelegenheiten. Denn er will mit RenditDeka selbstverständlich nicht nur Kapitalerhalt bieten, sondern auch dem Fondsnamen gerecht werden. „Man stößt jetzt wieder auf Anleihen internationaler Industriekonzerne und Banken, die mit rund 3 Prozent verzinst sind“, so Maderer. Er geht aber sehr selektiv vor. Beispiel Italien: „Bei Staatsanleihen halten wir nach wie vor Abstand. Aber es gibt einige durchaus solide italienische Bankhäuser, die Anleihen mit einer Verzinsung von 6 Prozent begeben.“ Da die Kurse solcher Anleihen schwanken können, kann auch der Fondspreis von RenditDeka zeitweise in negatives Terrain rutschen.

Uwe Maderer ist aber zuversichtlich, dass sein Rentenfonds mit der Mischung aus erstklassigen Schuldnern und chancenorientierteren Papieren 2019 erneut gut abschneiden und seine Bestnote verteidigen kann.

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