Deka-ImmobilienNordamerika Drei Jahre, sechs Immobilien und ein Spitzenwert

Privatanleger können seit 2016 mit der Deka in den weltgrößten Immobilienmarkt Nordamerika investieren – mit Erfolg.


TEXT: Daniel Evensen

Im Juli 2016 wurde er aufgelegt und ist bis heute ein Unikat: Deka-ImmobilienNordamerika richtet sich als einziger offener Immobilienfonds in Deutschland an Anleger, die langfristig am Wachstum der Gewerbe-Immobilienmärkte der Vereinigten Staaten, Mexikos und Kanadas partizipieren möchten. Länder in denen die Deka seit Jahrzehnten aktiv ist, weil sie beispielsweise auch im Deka-ImmobilienGlobal vertreten sein können.

Was macht diese Region so interessant? Die Vereinigten Staaten sind nicht nur die weltgrößte Volkswirtschaft, das Bruttoinlandsprodukt wächst auch seit 2009 ununterbrochen und die Bevölkerungszahl steigt von Jahr zu Jahr. Und ganz wichtig: Der US-Immobilienmarkt ist im Vergleich zu anderen wachstumsstarken Regionen wie China für internationale Investoren leicht zugänglich, absolut transparent und es gibt eine sehr große Auswahl. „Die USA sind mit Abstand der bedeutendste Markt für Gewerbeimmobilien“, sagt Torsten Knapmeyer, Geschäftsführer der Deka Immobilien. „New York hat mehr Büroflächen als die größten europäischen Märkte London oder Paris. Das Angebot im zentralen Business District von Houston, eine amerikanische Stadt aus der zweiten Reihe, kann mit Berlin mithalten.“

Ausgezeichnete Rahmendbedingungen

Hinzu kommen unterschiedliche Charakteristika der Standorte in den USA. Knapmeyer: „Immobilien in New York und San Francisco reagieren beispielsweise eher sensibel auf die Entwicklung der Kapitalmärkte. Dagegen ist es für Boston und Washington wichtiger, wie Wirtschaft und Beschäftigung laufen. Die USA sind praktisch ein eigenes Investmentuniversum – mit großer Vielfalt und den sprichwörtlich nahezu unbegrenzten Möglichkeiten.“

Perspektivisch wird die Deka dem Fondsportfolio zudem noch jeweils bis zu 20 Prozent Immobilien aus Kanada und Mexiko beimischen. Kanada gilt als sehr stabiler Immobilienmarkt, Mexiko punktet mit Dynamik.

Prominente Mieter

Aber zunächst liegt das Augenmerk auf den USA. Zug um Zug hat das Deka-Team aus An- und Verkauf, Asset Management und Fondsmanagement sechs Objekte für den Fonds erworben: vom Hyatt-Hotel in Chicago über ein Logistik-Zentrum von Amazon in Edwardsville bis zum Bürogebäude in Boston. Auch Einzelhandelsflächen sind im Portfolio vertreten. Damit ist Deka-ImmobilienNordamerika bereits drei Jahre nach dem Start bei den Nutzungsarten und Standorten breit aufgestellt. Weitere Ankäufe stehen kurz bevor, vorausgesetzt die ins Auge gefassten Immobilien erfüllen alle Anforderungen der Deka. „Es gibt viele Interessenten für US- Immobilien und die Preise sind hoch, deshalb machen wir aber keine Abstriche an unseren Qualitätsansprüchen."

Gut gebucht: Das Hotel Hyatt Centric in Chicago

Neben der Qualität der Objekte spielen die erreichbaren Renditen eine wichtige Rolle. Während Immobilieninvestoren in Europa bei Core-Käufen aktuell mit rund 3 Prozent zufrieden sein müssen, sind in den Vereinigten Staaten noch Mietrenditen mit einer 4 oder sogar 5 vor dem Komma erreichbar. Das liegt unter anderem daran, dass man aktuell von einem Vermietermarkt in Nordamerika sprechen kann. Torsten Knapmeyer: „Wegen der guten Wirtschaftslage besteht eine große Flächennachfrage.“

Vorsprung bei der Rendite

Aktuell voll vermietet

Die Nachfrage wirkt sich auch positiv auf Deka-ImmobilienNordamerika aus. Alle sechs Immobilien im Fonds sind komplett vermietet. Deka-ImmobilienNordamerika ist damit der einzige Offene Immobilienfonds in Deutschland mit einer Vermietungsquote von 100 Prozent.

Eine weitere Besonderheit des Fonds, die Anleger berücksichtigen sollten: Deka-ImmobilienNordamerika notiert in US-Dollar. Die Deka Immobilien hat sich bewusst gegen eine Währungsabsicherung entschieden, weil dies Kosten für Anleger verursachen würde. Weitere Risiken des Fonds: Trotz seines defensiven Charakters lassen sich Mietausfälle oder sinkende Werte von Immobilien nie komplett ausschließen.

Bislang gibt es allerdings keinen Anlass zur Klage, seit Fondsauflegung bewegt sich der Anteilspreis kontinuierlich aufwärts. Die Ausschüttungen des Fonds sind noch dazu zu 80 Prozent steuerfrei*. Für Anleger, die ihre globalen oder europäischen Immobilienfonds mit einem separaten Standbein im amerikanischen Markt ergänzen möchten, ist Deka-ImmobilienNordamerika damit der richtige Fonds. „Wir richten uns aber auch an Kunden, die konservative Investments im US-Dollar suchen, weil sie an das Potenzial der bedeutendsten Volkswirtschaft der Welt glauben“, so Torsten Knapmeyer. Und was ist mit Anlegern, die angesichts der gegenwärtigen US-Politik gewisse Zweifel haben? Knapmeyer: „Präsidenten kommen und gehen, der gegenwärtige wird noch maximal gute fünf Jahre im Amt sein. Die Immobilien bleiben, sie sind unabhängig von politischen Strömungen ein wertbeständiges, langfristiges Investment.“

Weitere Informationen zum Deka-ImmobilienNordamerika finden Sie hier.

*Aussagen gemäß aktueller Rechtslage, Stand: Juli 2019. Die steuerliche Behandlung hängt von den persönlichen Verhältnissen des jeweiligen Kunden ab und kann künftig auch rückwirkenden Änderungen (z. B. durch Gesetzesänderung oder geänderte Auslegung durch die Finanzverwaltung) unterworfen sein.

Allein verbindliche Grundlage für den Erwerb von Deka Investmentfonds sind die jeweiligen wesentlichen Anlegerinformationen, die jeweiligen Verkaufsprospekte und die jeweiligen Berichte, die Sie in deutscher Sprache bei Ihrer Sparkasse oder Landesbank oder von der DekaBank Deutsche Girozentrale, 60625 Frankfurt und unter www.deka.de erhalten.

Stand: 19.07.2019