Editorial Die Kraft der Vorsorge

Trotz vieler schwelender Probleme auf der Welt gibt es gute Gründe, optimistisch zu sein – das gilt für die Wirtschaft genau wie für jeden Einzelnen.


Lieber Leserinnen und Leser,

wer die Wirtschafts-Schlagzeilen einer ganz normalen Woche liest, der kann schnell verunsichert werden: Von drohenden Handelsschranken mitten in Europa und einem hartem Brexit ist da die Rede, von Währungskapriolen in der Türkei oder Argentinien, von Strafzöllen der US-Amerikaner gegen China und die EU-Staaten. Unternehmen warnen vor den wirtschaftlichen Folgen der Konflikte.

Mittendrin steht der Bürger und fragt sich: Ist das die Welt, in der wir uns in Zukunft einrichten müssen? Eine Zukunft, die dazu noch jeden Einzelnen ganz konkret fordert: Wie bewältige ich selbst, wie meistern meine Kinder den revolutionären Wandel in der digital vernetzten Welt? Werde ich angesichts eines sinkenden Rentenniveaus genug Geld haben, um im Alter den Lebensstandard zu halten? Kann ich genug privates Vermögen aufbauen, falls Pflege oder Schicksalsschläge mehr Kapital im Alter verlangen als gedacht?

Doch wer die Herausforderungen und manch düstere Prognosen sieht, sollte sich davon nicht lähmen lassen. Handeln lohnt sich. Denn die Zukunft sieht häufig viel besser aus, als es die täglichen Schlagzeilen vermuten lassen. Die meisten Menschen in Europa dürfen sich auf ein langes, gesundes und aktives Leben freuen. In der neuen Ausgabe von fondsmagazin erfahren Sie viel über die Möglichkeiten in der dritten Lebensphase – und über den wesentlichen Schlüssel dazu: eine kraftvolle private Altersvorsorge.

Tun Sie es am besten der Wirtschaft gleich. Die große Mehrzahl der Unternehmen macht sich intensiv fit für eine Zukunft, die durch neue digitale Geschäftsmodelle, weltweite Vernetzung und künstliche Intelligenz geprägt sein wird. An diesem Fitnessprogramm der besten Unternehmen können Sie mit Investments in Wertpapieren teilhaben. Und je früher Sie für die Zeit nach dem Berufsleben vorsorgen, desto gelassener können Sie die schrillen Misstöne in hektischen Zeiten verklingen lassen.


Michael Rüdiger, Vorstandsvorsitzender der DekaBank

Stand: 13.11.2018