Nachhaltige Investments Saubere Rendite

Noch ist reichlich Luft nach oben, aber das Interesse der Deutschen an nachhaltiger Geldanlage steigt sprunghaft. Die Deka bietet viele Möglichkeiten, um vom Interessierten auch wirklich zum Anleger zu werden.


TEXT: Daniel Evensen

Der Dieselskandal, gigantische Inseln aus Plastikmüll im Pazifik und die Dürre in Deutschland – es sind Entwicklungen wie diese, die den Menschen zu denken geben. Und die sie dazu bewegen, sich intensiver mit den verschiedenen Facetten der Nachhaltigkeit zu beschäftigen – so das Ergebnis einer aktuellen Umfrage des Marktforschungsinstituts YouGov im Auftrag der Deka.

Welche Rolle nachhaltiges Handeln im Leben der Menschen spielt, wollte die Deka wissen. 90 Prozent der Befragten halten es insgesamt für wichtig. Drei Viertel trennen ihren Müll, ähnlich viele achten beim Einkauf auf regionale Produkte und 60 Prozent versuchen, Strom zu sparen. Sechs von zehn der Befragten zeigen sich auch offen für nachhaltige Geldanlagen – sie wissen allerdings wenig bis gar nichts darüber.

Doch daran scheint sich in jüngster Zeit etwas zu ändern: Wie eine Internet-Auswertung von YouGov zeigt, diskutierten Internetnutzer in der ersten Jahreshälfte 2018 in Anlegerforen, auf Facebook, Twitter oder in Blogs intensiver über nachhaltiges Investment als noch vor einem Jahr. „Wir konnten einen enormen Anstieg feststellen“, sagt Isabel Hölz von YouGov.

Nachhaltiges Investment im Gespräch

Noch machen nachhaltige Investmentfonds einen sehr geringen Prozentsatz aller Geldanlagen aus. Aber die Wachstumsraten sind beachtlich – und das nicht nur wegen der positiven Einflüsse auf Umwelt und Gesellschaft (mehr dazu hier). Wissenschaftliche Untersuchungen, zeigen immer mehr, dass verantwortungsvolles Investieren mit guten Erträgen Hand in Hand gehen kann.

Professor Christian Klein von der Uni Kassel: „Wenn man das Rendite/Risiko-Verhältnis betrachtet, sind nachhaltige Fonds genauso gut oder besser als konventionelle Fonds.“ Zu diesem Schluss ist der Wissenschaftler gekommen, nachdem er 35 empirische Studien über Nachhaltigkeitsfonds ausgewertet hat.

Vielseitiges Fondsangebot

So gibt es gute Gründe, sich für Nachhaltigkeit zu entscheiden – und viele Möglichkeiten: Die Deka bietet mit Deka-Nachhaltigkeit Aktien einen reinrassigen Aktienfonds für chancenorientierte Anleger an, der in rund 200 Unternehmen weltweit investiert, die für eine besonders verantwortungsvolle Unternehmensführung stehen. Gut die Hälfte des Fondsvermögens entfällt aktuell auf amerikanische Titel, auch Europa ist im Portfolio prominent vertreten.

Deka-Nachhaltigkeit Renten wiederum verteilt das Kapital der Anleger auf weltweit etwa 250 Anleihen von Unternehmen mit guten Noten in Sachen Nachhaltigkeit, auch Staatsanleihen können beigemischt werden. Zwar sind Anleihen konservativer als Aktien, dennoch unterliegt auch der Rentenfonds Preisschwankungen.

Sparkassen kennen sich aus

Ein Aktienfonds, der zwar selbst keinen Nachhaltigkeitsfilter einsetzt, aber in Unternehmen investiert, die den Abbau von Treibhausgasen erst ermöglichen, ist Deka-UmweltInvest. Auch der Dachfonds DekaSelect: Nachhaltigkeit und die Offenen Immobilienfonds der Deka mit ihren nachhaltig zertifizierten Immobilien passen ins Konzept.

Da die Deka eine nachhaltige Geschäftsausrichtung als Teil ihrer DNA betrachtet, wird sie bei steigender Nachfrage weitere Fondslösungen anbieten. Anleger, die unsicher sind, welcher Fonds der Deka zu ihnen passt, sind bei ihrem Sparkassenberater bestens aufgehoben. Denn die am Gemeinwohl ausgerichteten Sparkassen lebten in ihrer mehr als 200-jährigen Geschichte die Nachhaltigkeit bereits, als kaum jemand den Begriff kannte.

Stand: 02.10.2018